Ein unglaublich erfolgreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Dieses Jahr 2025 hat all meine Erwartungen übertroffen und markiert den bisherigen Höhepunkt meiner noch jungen Karriere.
Gleich zu Jahresbeginn durfte ich mir im Jänner den Traum vom Weltmeistertitel erfüllen, als ich bei den Weltmeisterschaften triumphierte. Kurz darauf folgten weitere Turniererfolge, die mir zusätzliches Selbstvertrauen für die große Saison gaben.
Im Juni gelang mir dann beim French Open in Roland Garros wiederholt der Sieg sowohl im Einzel als auch im Doppel. Nur wenige Monate später, im September, durfte ich erneut den Grand-Slam-Titel bei den US Open holen und auch dort beide Bewerbe – Einzel und Doppel – gewinnen.
Insgesamt kann ich 2025 mit einer beeindruckenden Ausbeute von 12 internationalen Einzeltiteln und 14 Doppeltiteln abschließen. Diese Zahlen zeigen, wie konstant ich über die gesamte Saison performen konnte. Besonders stolz bin ich darauf, dass ich nicht nur auf internationaler Bühne, sondern auch bei vielen weiteren Turnieren meine Leistungen abrufen konnte.
Im September feierte ich außerdem meinen allerersten Turniersieg bei den Herren, ein ganz besonderer Meilenstein auf dem Weg vom Junioren- in den Erwachsenenbereich. Im November konnte ich mir schließlich den Titel beim Austrian Masters sichern und damit das Jahr 2025 perfekt abschließen.
Die Erfolge dieser Saison spiegeln sich auch in den Weltranglisten wider: Bis September 2025 konnte ich die Nummer 1 der Junioren-Weltrangliste halten und kröne damit meine Juniorenzeit auf ideale Weise. In der Herren-Weltrangliste konnte ich mich bis auf Platz 53 nach vorne kämpfen und damit ein deutliches Ausrufezeichen setzen.
Auch im Doppel machte sich die kontinuierliche Arbeit bezahlt – mit Rang 43 in der Herren-Doppel-Weltrangliste bin ich sehr zufrieden und sehe noch viel Entwicklungspotenzial für die kommenden Jahre. Diese Platzierungen motivieren mich, im Training weiter hart zu arbeiten und den nächsten Schritt zu machen.
2025 war meine bisher erfolgreichste Saison, und ich bin dankbar, dass ich gesund blieb und ohne Verletzungen meine Ziele verwirklichen konnte. Gleichzeitig sehe ich dieses Jahr nur als Etappe auf einem langen Weg; die neuen Herausforderungen bei den Herren spornen mich an, mich weiter zu verbessern.
Mein herzlicher Dank gilt meinem Trainerteam Maximilian Forer und Michael Burtscher, meiner Familie, meinen Freunden und allen Sponsoren, ohne deren Unterstützung diese Erfolge nicht möglich gewesen wären. Für das Jahr 2026 habe ich mir erneut große Ziele gesetzt – und ich freue mich auf alles, was kommt.